Eine Pause vom Radfahren
Tag 320 bis 335 (16.2.23 bis 3.3.23)
Wir standen in einer fremden Küche, niemand war außer uns anwesend, wir ließen unsere Blicke über die Landschaft eines ausufernden Chaos streifen. Offene Butterdose neben Bergen frischer Paprika, halbe Zwiebeln und Zitronen, volle Tupperdosen mit vergessenen Pausenbroten, Geschirrstapel im Spülbecken, offene Nusspackungen und Früchte an verschiedenen Stellen. Die gesamte ausladende Arbeitsplatte war auf diese Weise voll gestellt. Trotzdem konnten wir den Instant-Kaffee (Jacobs Krönung) entdecken und uns diesen zubereiten, wie uns der Hausherr aufgetragen hatte. Da wir selbst keine Ordnung halten können, hatten wir größtes Verständnis für den Zustand in dieser Küche, waren aber dennoch einigermaßen, sagen wir amüsiert.
Wie angekündigt, waren wir um halb 11 an Noams Haus angekommen, doch erst als wir per WhatsApp noch einmal auf uns aufmerksam machten, teilte er uns mit, dass er noch bei einem Meeting wäre, wir aber ins Haus gehen könnte (die Tür sei offen) und uns einen Kaffee machen sollten. Der Charakter dieses Auftakts aus zeitlichem und räumlichem Chaos zog sich durch die nächsten zwei Wochen, die wir in dem 2.000-Seelen-Nest Midreshet Ben-Gurion verbringen sollten. Das Chaos in der Küche wurde aber, das soll an dieser Stelle der Fairness halber durchaus erwähnt werden, an diesem Tag noch beseitigt und erreichte in den folgenden Tagen nie wieder dieses atemberaubende Ausmaß.
Wir hatten uns dafür entschieden noch einmal einen Arbeitseinsatz von zwei Wochen für Kost und Logie zu absolvieren, zum einen, um abzuwarten, bis die Temperaturen wieder angenehmer würden und um Zeit zu schinden, da unser Schiff übers Mittelmeer erst Ende März in See stechen sollte. Natürlich erhofften wir uns einige angenehme Nebeneffekte: Interessante Begegnungen, neue Erfahrungen, Abwechslung vom Reisealltag, Zeit die Gegend zu erkunden und uns um ein paar eigene Projekte zu kümmern. Von allem bekamen wir etwas.
Doch ehrlich gesagt, erlebten wir vor allem zwei relativ normale Wochen, in einem kleinen Appartement, morgens gingen wir zur Arbeit, abends kochten wir etwas und schauten uns Serien oder Dokus an, manchmal wurden wir von den Nachbarn eingeladen. Julia wurde krank, Tilmann machte Überstunden und wir verpassten es, mit unserem Chef über Überstundenausgleich oder Lohnfortzahlung im Krankheitsfall zu verhandeln. Nötig war das aber auch nicht wirklich, weil sich schon irgendwie alles ineinander fügte. Unser Arbeitgeber selbst arbeitete etwa 16 Stunden am Tag und schien daher auch jegliches Gefühl dafür verloren zu haben, was man Volunteers gegen Kost und Logie eigentlich abverlangen kann. Er schien auch zu unterstellen, dass wir gerne viel zu tun hätten, da uns andernfalls womöglich langweilig werden würde. Aber natürlich mussten wir nicht ausziehen und bekamen auch weiterhin Lebensmittel, als Julia krank wurde und als Tilmann eine Überlastungsanzeige stellte, war es auch in Ordnung, als er am nächsten Tag nicht zur Arbeit erschien.




Wir purzelten irgendwie hinein in unsere Arbeit. Zunächst wurden wir im Museum aktiv, einer Art Heimat-Museum über Tiere und Beduinen in der Negev Wüste. Der Besuchermagnet ist ein kleines Schlangenhaus mit lebenden Schlangen. Außerdem können sich Besucher verstaubte Utensilien von Beduinen anschauen (die wir im Laufe unseres Aufenthaltes von Staub befreiten) sowie Schädel von verschiedenen Wildtieren betrachten. Die etwas altbackene Inszenierung in vier Räumen wurde durch die lebhaften und begeisterten Erklärungen von Noam oder Yael während einer Führung wieder wett gemacht. Die Besucher waren durchweg begeistert und fanden den “Snake-Place” einfach nur “lovely”. Als Zahlende Gäste hätten wir Geizhälse uns aber natürlich über den stattlichen Eintrittspreis von über 11 Euro für Erwachsene und 10 Euro für Kinder ziemlich geärgert.
Für die Besucher nur teilweise einsehbar, war das unbeschreibliche Chaos hinter den Kulissen. Die drei Räume, die zur Lagerung vorgesehen waren, waren bei unserer Ankunft eigentlich nicht mehr begehbar, da alles zugerümpelt war und zwar jeglicher Sortierung und Logik entbehrend. Am Abend unseres ersten Tages hatte Noam uns zur Tränkung der Schlangen und zur Reinigung ihrer Gehege mitgenommen. Die dazu notwendigen Utensilien aus dem Lagerraum zu beschaffen dauerte mehrere Minuten, da jedes Mal, wenn man einen umstürzenden Besenstiel zurück an seinen Platz geschoben hatte, zwei neue hinterher stürzten.
Wir versuchten hier zumindest eine Teil-Verbesserung zu erreichen, womit wir am zweiten Tag eigenmächtig begannen, da Noam uns keine richtige Aufgabe erteilt hatte. Zwar begrüßte er unseren Aktivismus, wir bekamen aber keine Freigabe etwas wegzuschmeißen, was unsere Bemühungen einschränkte und sicherlich dem lobenswerten Ansinnen geschuldet war, vieles noch Reparieren oder anderweitig verwenden zu wollen. Hierfür war allerdings offensichtlich keine Zeit und darüber hinaus hätten im Angesicht der kompletten Nichtexistenz einer Sortierung, zu reparierende Gegenstände auch niemals auffindbar sein können. Noam kündigte zwar an, dass Tilmann sich mit der Reparatur der leuchtstarken Taschenlampen, die für die Nachtsafaris Verwendung fanden, beschäftigen sollte, versäumte es aber Lötzinn und -kolben zur Verfügung zu stellen und so verlief dieses Projekt im Sande des Negev.
Es blieb dabei, dass wir oftmals keine Aufträge bekamen, sodass wir uns selbst welche suchten. Dann wieder bekamen wir recht kurzfristig die nächsten Schritte mitgeteilt. Nach und nach kristallisierte sich eine Arbeitsteilung heraus, in der Julia während der Öffnungszeiten im Museum war, die wenigen Besucher versorgte, Fahrräder verlieh, putze und die Wand-Deko neu bemalte und Tilmann sich mit den Safari-Jeeps auseinandersetzte, Fahr-Jobs übernahm, die Werkstatt sortierte und nach den passenden Werkzeugen suchte. Zwei Tage vor unser Abreise kam Noam auf die Idee, dass Tilmann den Durchgang zwischen Schädel- und Beduinenraum verbreitern und mit einer neuen Tür ausstatten sollte. Ratet mal ob dieses Projekt zu Ende geführt werden konnte.



















Die Haupteinnahmequelle des Geschäfts war nicht das Museum, sondern die bereits angesprochenen Nachtsafaris, bei denen man mit etwas Glück Schakale, Wölfe und Hyänen in freier Wildbahn sehen kann. Wir hatten auf den beiden Safaris, die wir begleiteten eher Pech: Wir sahen von den Predatoren nur die mäßig imposanten Schakale und Füchse. Allerdings zeigte uns Noam eine Spinne, die wir wie die nachtaktiven Säugetiere entdecken konnten, indem wir mit starken Lampen in die Wüste leuchteten und ihre Augen reflektieren. Das besondere an der Wolfsspinne ist, dass sie sich eine Höhle in den Boden gräbt und daran eine kleine runde Tür angebracht hat, die sie auf- und zuklappen kann. Sie sollte eigentlich in Hobbit-Spinne umbenannt werden.
Ebenfalls sahen wir bei einer Safari, wie wunderschön ein Skorpion in Schwarzlicht leuchtet. Eine abschließende Erklärung warum Skorpione dies tun hat die Wissenschaft bisher nicht gefunden, sodass wir davon ausgehen, dass es sich um reine Effekthascherei für ihre kleinen Wüstenraves handelt. Unser Skorpion war allerdings nicht wirklich in freier Wildbahn unterwegs sondern entsprang einer Tupper-Dose, in die er zum Transport vom Museum in die Wüste gesteckt wurde. Regelmäßig vergaß Noam diesen nach der Safari in seinem Rucksack und so musste ihn meistens Tilmann am nächsten Tag zurück in seinen Glaskäfig im Schlangenhaus bringen. Dort Museum versteckte er sich überwiegend unter einem Stein und schien eher Angst vor dem Käfer zu haben, der ihm zum Fraß vorgeworfen wurde. Und obwohl seine letzte Mahlzeit laut Noam drei Monate zurück lag, führte unser eigenmächtiges Servieren eines zweiten Käfers nur dazu, dass die beiden Käfer miteinander rangelten und der Skorpion sich in die entferntesten Ecke verzog.











Für die Safaris waren selbstverständlich mehrere geländegängige und funktionierende Autos nötig, weshalb Tilmann eingespannt war diverse kleinere bis größere Mängel an den Jeeps zu beheben und diese von A nach B zu fahren. Ein Fahrerjob in der ersten Woche brachte ihn bereits relativ weit ins Zentrum von Israel, sodass er sich nach vielen Monaten ganz plötzlich in überwiegend grünen Landschaften wiederfand. Das war zwar eine nette Abwechselung, aber irgendwie war es enttäuschend, denn es spoilerte ein wenig das Gefühl selbst mit dem Fahrrad in Regionen üppigeren Bewuchs zurück gefahren zu sein.
Auf der ca. 1,5 stündigen Hinfahrt telefonierte Noam ohne Unterbrechung mit diversen Gesprächspartnern und offenbar drehte sich alles um sein Safari-Business. Aufgrund seiner Fehlplanung musste Tilmann auf dieser Fahrt nicht nach ¾ der Strecke das Auto wechseln und mit einem reparierten Jeep zurück zum Museum fahren, sondern Noam bis zum Wohnort seiner Mutter chauffieren. Dort stellte sich eine neue philippinische Altenpflegerin vor, die genau wie Tilmann fasziniert zusah wie die 97-jährige Dame an ihrem offenbar angestammten Platz saß und in der Tora las, während auf dem Fernseher in einer Endlosschleife Naturimpressionen unterlegt mit beruhigenden sphärischen Klängen abgespielt wurden.





Ein anderer Fahr-Job bestand darin für eine 20köpfige Schweizer Reisegruppe ein Nachtlager im Negev einzurichten. Dazu mussten u.a. riesige Plastikteppiche, Wasserkanister, unzählige uralte verstaubte Matratzen und überwiegend unvollständige und beschädigte Zelte in die Wüste befördert werden. Gelagert wurde dieses in die Jahre gekommene Sammelsurium überwiegend auf der unüberdachten Dachterasse des Wohnhauses von Noams Familie. Dort lagerten auch Schlafsäcke in offenen Öltonnen, die Tilmann später noch holen musste, da nicht alle Schweizer permanent perfekt auf ein Outdoor-Abenteuer vorbereitet sind (der Reisegruppenleiter bot Tilmann 100 NIS – 25 Euro für den Aufbau seines Zeltes, was Tilmann mit zähneknirschendem Blick auf die Uhr ablehnte).
Die Unordnung auf dem Dach spottete jeder Beschreibung und wurde vom Herr über das Chaos mit einem kürzlich über den Ort hinweggezogenen Unwetter begründet. Wir vermuten eher, dass dieses nur noch für das i-Tüpfelchen gesorgt haben dürfte.






Auch wenn wir uns schwer taten mit der Abwesenheit von Struktur, bewunderten wir gleichzeitig die scheinbar unerschöpfliche Gelassenheit unseres Chefs. Als nur wenige Stunden bevor eine 80köpfige Safari-Gruppe durch die Wüste geschaukelt werden sollte einer der Jeeps nicht mehr ansprang, obwohl dieser gerade wegen dieses Problem frisch aus der Werkstatt kam, seufzte Noam nur und hatte bis zum Abend einen anderen Jeep aufgetan.
Mit der Zeit wuchs uns das Museum und die klappernden Autos ans Herz. Familie Dahan versorgte uns sehr gesund und besonders der letzte Abend, bevor wir uns verabschiedeten und von ihnen zum Beginn des Shabbath zum Abendessen eingeladen wurden, war sehr schön. Die Familie ist nicht wirklich religiös, begeht aber am Freitagabend ein gemeinsames traditionelles Abendessen, um den Shabbath einzuleiten, die dem das Brot geteilt und gesungen wird. Die bildhübschen Teenager-Töchter sprachen bereits perfekt Englisch und zwei junge Männer – einer würde nun ebenfalls für Noam arbeiten und sein Freund, der derzeit den Militärdienst ableistete – waren ebenfalls dabei.
In diesen zwei Wochen lernten wir nicht nur viel über die Tiere in der Region, sondern hörten auch viel über die Sorgen, die viele Israelis derzeit aufgrund der Verfassungsänderung haben und auch an Demonstrationen dagegen teilnahmen. Unwissend wie wir sind, waren wir überrascht, wie viele Länder Israelis nicht bereisen dürfen (neben den allgemein bekannten z.B. auch Indonesien und Pakistan, nach Marokko dürfen sie erst seit kurzem) und sie praktisch immer fliegend ihr Land verlassen müssen, wenn sie reisen wollen (weshalb unsere No-Fly-Policy nie auf fruchtbaren Boden fiel). Sehr interessiert waren die Israelis an unseren Erfahrungen zum Iran und sie wirkten auch etwas traurig, wenn wir nicht in den höchsten Tönen von Landschaft und Leuten sprachen. Viele Iraelis haben iranische Wurzeln und sind sehr betrübt, dass sie das Land ihrer Familienherkunft seit der Revolution nicht mehr besuchen können.
Ebenfalls wussten wir bisher nicht, dass eine einstige deutsche Staatsbürgerschaft der Vorfahren an alle nachfolgenden Generationen weitergegeben werden kann, weshalb wir einige Israelis mit deutschem Pass trafen. Überhaupt kam das Gespräch häufig schnell auf die Herkunft der Großeltern oder Eltern, offensichtlich ein wichtiges Identifikationsmerkmal. Wir hielten uns zurück, die Verhältnisse mit Palästina und die aktuelle Sicherheitssituation anzusprechen und unsere Gesprächspartner sprachen dies ebenfalls kaum an, versicherten uns nur, dass wir uns ohne Sorge überall bewegen könnten. Wir erfuhren einiges über den Militärdienst, der von jungen wie älteren Menschen als unentbehrlich angesehen wird, doch die eigene Verpflichtung nicht bei jedem für Begeisterung sorgte.

Am letzten Tag vor unserem Aufbruch durften wir dann noch an einem besonderen Ereignis teilnehmen: Rund um die Purim-Feiertage verkleiden sich Israelis und feiern ausgelassen. Ausgerechnet in der kleinen Stadt, in der wir uns aufhielten, machen sich Schülerinnen und Schüler einer Highschool alljährlich besonders viel Mühe aufwändige Umzugswagen zu gestalten und Tänze einzustudieren. Uns wurde versichert, dass es im ganzen Land nichts Vergleichbares gibt und andere Umzüge meist kommerzialisiert und deshalb weniger charmant seien. In der Tat waren wir begeistert von den aufwendigen Konstruktionen und den mitreißenden Tänzen der Kinder und Jugendlichen.
Ein bisschen fühlten wir uns, als ob wir doch noch Karneval/Fasching feiern durften, allerdings gab es doch auch große Unterschiede: Zum einen war es inzwischen bereits sehr warm geworden und offensichtlich hielt es deshalb 😉 keiner für nötig, sich mit Alkohol aufzuwärmen. Andernorts (beispielsweise in Jerusalem) betrinken sich orthodoxe Juden aber bis zum Umfallen, weshalb wir davon ausgehen, dass dies wohl daran lag, dass Kinder und Jugendliche den Umzug in Midreshet Ben Gurion organisieren. Außerdem waren die Wagen im Gegensatz zu den meisten Karnevals-Wagen des organisierten deutschen Karnevals mit mehr künstlerischer Kreativität gestaltet.















Wer sich vielleicht über den Namen des Ortes, in dem wir uns aufhielten gewundert hat: Die Gründung des Ortes geht tatsächlich auf den Staatsgründer Ben Gurion zurück. Er lebte zeitweise in dem nächstgelegenen Kibbutz Sde Boker und gründete mit Midreshet Ben Gurion einen Ort, in dem die Erforschung der Wüste im Mittelpunkt stehen sollte, weshalb dort auch eine Universität und einige Forschungsinstitute angesiedelt sind, die im Sinne von Ben Gurion des Ziel eines nachhaltigen Lebens für Menschen in der Wüste nachgehen. Ben Gurion und seine Frau sind hier ebenfalls in einer größeren Parkanlage mit Blick in die Wüste begraben. Im Gegensatz zu deutschen Dörfern dieser Größenordnung (zum Beispiel Julias Heimatdorf Waldhilsbach) verströmte der Ort einen sehr modernen und quirligen Charme, viele junge Menschen leben und wirken hier. So befinden sich hier auch Second-Hand-Läden, ein veganes Restaurant, ein cooles Café im Berliner Style und Wohngemeinschaften, die Sofaganituren in ihren Innenhof gestellt haben.
Natürlich war auch die uns umgebende Wüste mehr als sehenswert und nach kleineren Ausflügen zwischendrin, konnten wir am letzten Tag unseres Aufenthaltes (nach der Purim-Parade) auch endlich bei Tageslicht noch einmal tiefer in sie vordringen. Wir machten eine nachmittags füllende Wanderung durch das Zin Tal zur Oase En Akev, die uns an der ein der anderen spektakulären Schlucht vorbei führte. Im Gegensatz zu den arabischen Ländern, in denen wir regelmäßig alleine waren, wenn bestimmte Orte nicht per Auto erreichbar waren, tummelten sich allerdings an diesem Freitag sehr viele Wanderer um die Wasserstelle mitten in der Wüste. Hier endet der heutige Artikel abrupt, denn am 4. März hieß es dann nach zwei Wochen Radfahr-Pause wieder: Appi Dappi, Vollgas!
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Hier könnt ihr unsere bisher zurück gelegte Route und (meistens) unseren aktuellen Standort sehen.
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Tolle Bilder!
Danke ☺️
Schön, wieder von euch zu lesen – nach so langer Zeit habe ich mir fast Sorgen gemacht. Habt weiterhin eine gute Zeit, viele Grüße aus Wiesbaden.
Hi David,
das war zugegebenermaßen eine lange Pause. Hat uns selbst nicht gefallen 😉
Der nächste Artikel wird zeitnäher erscheinen, versprochen. Bei uns ist jedenfalls alles in Ordnung 😀
Liebe Grüße nach Wiesbaden!
krass, was ihr alles für jobs machen könnt.
Hämmern, klopfen, bügeln, sägen… Alles was bestellt wird und noch mehr!
Das was der Skorpion kann ist so cool, das will ich auch können! 🙂
Wenn dir das Wesen der Skorpione zu fremd ist dann versuch dir doch mal ein wenig Katzenhai-DNA einzupflanzen.
Alles klar, auf zum nächsten SeaWorld!
Hauptsache das geht nicht schief wie in diesem einen Film mit der Fliege…
Meinst du den 1958 oder von 1986?
Vermutlich den von 1986. Gibt es da einen relevanten Unterschied?
Hier wird zum Eigenstudium geraten.