Tag 172 bis 174 (21.09. bis 23.09.)
Distanz: 245,2 km
Höchster Punkt: 2.300 m
Tiefster Punkt: 1.450 m
Rauf: 1.520 m
Runter: 790 m
Isfahan war der Wendepunkt unserer Reise im Iran. Nicht dass wir hier umdrehten, aber zum einen konnten wir uns bei dem Aufenthalt in der Stadt von unserem Kulturschock erholen. Zum anderen wurde nach Isfahan vieles noch besser. Das lag sicher daran, dass wir gelernt hatten in diesem Land zurecht zu kommen, aber ebenso daran, dass sich die äußeren Umstände weiter verbesserten.
Als wir die Stadt verließen, radelten wir auf nur wenig befahrenen Straßen und kamen auf dem größtenteils leicht abfallenden Gelände in Richtung Osten zügig voran. Da wir noch einen Abstecher in die Wüste machen wollten, nahmen wir nicht den direkten Weg nach Shiraz, sondern fuhren in Richtung Yazd. Gegen Nachmittag wandelte sich die Landschaft und die ersten wüstenähnlichen Flächen waren zu erblicken. Auch die Architektur erinnerte mittlerweile an Mos Eisley, hinter der nächsten Kurve hätte auch die Cantinaband aufspielen können. Die Lebewesen hier hatten jedoch weiterhin 2 Beine, 2 Arme und einen Kopf, hielten sich allerdings im Gegensatz zu ihren Landsmännern aus dem Nordwesten zurück und verwechselten fahrradfahrende Touristen nicht mit Selfie-Dummys.
Ohne diese von uns ungeliebten Zwischenfälle konnten wir gut Strecke machen und freuten uns, als wir seit langem einmal wieder auf andere Radreisende trafen, tatsächlich war das im Iran auf der Straße Prämiere. Diese kamen auch aus Deutschland und wollten in einem Monat Armenien und den Iran beradreisen. Bei so einem ambitionierten Plan sind über 100 km täglich Pflicht und so wollten die beiden sich lieber nicht mit uns ein paar alte Wüsten-Türme anschauen. Ausgebremst durch den heftigen Wind, der am Abend aufkam, konnten wir sie auch nicht mehr einholen und mussten schließlich in dem zwar hübschen aber sehr lauten Park von Varzaneh am Ufer des Zayandeh Rud übernachten.
Vorm ins Bett gehen beehrte uns noch ein herumirrender Parkbesucher und konnte sich nicht entblöden nach der üblichen Frage nach unserer Herkunft, die Informationen mit einem Hitler-Gruß zu quittieren. In diesem Fall wendete wir uns einfach ab und beschlossen kein Wort mehr mit ihm zu wechseln. Er brachte nach ein paar Sekunden noch ein „Good Night“ hervor und ließ uns dann zum Glück in Frieden.









Als wir am nächsten Morgen noch im Austausch mit Kristina über unsere Bestellung standen, starb plötzlich das Internet und kam auch so bald nicht mehr zurück. Zunächst gingen wir von einem kurzzeitigen Problem aus. Abgeschnitten von Informationen, wussten wir tagelang nicht, dass die Regierung hart daran arbeitete weitere Proteste im Keim zu ersticken. In unserem Fall war vor allem Kristina die Leidtragende, die nun unsere Bestellung abwickeln musste.
Für uns sollte es jetzt so richtig in die Wüste gehen. Kurz nach Varzaneh fing die von uns ausgewählte Straße an und ab da an waren wir zwei Tage wirklich sehr einsam. Weit und breit keine Siedlung und kein Mensch und stundenlang kein Auto in Sicht. Wir radelten in die unendliche Weite hinein, endlich war es einmal so, wie es sich jeder Radreisende erträumt. Plötzlich sagte Tilmann: „Bleib mal stehen und sei ganz leise.“ Und tatsächlich, da noch nicht einmal ein Windzug ging, hörte man einfach gar nichts. Selten hatten wir unter freiem Himmel einen Moment erlebt, der so nah an absolute Stille heranreichte. Man hätte wohl die sprichwörtliche Stecknadel fallen hören können, wir hatten aber keine zur Hand.
Doch nicht nur Stille und Einsamkeit beeindruckten, auch das wüste Land wusste zu überzeugen. Wir konnten in unendliche Fernen blicken, trotzdem war die Landschaft sehr abwechslungsreich. Sandboden wechselte sich mit Salzpfannen ab und getrocknete aufgerissenen Bodenplatten hatten bizarre Formen angenommen. Wir fanden auch leere Wasserspeicher und ein volles Wasserloch, das allerdings nur mit Salzwasser gefüllt war. Irgendwann ragte ein Berg aus schwarzem Gestein in den endlosen Himmel, der innerhalb der hellen Wüste wie ein Fremdkörper wirkte. Bald türmten sich in der Ferne auch wieder hohe schroffe Berge auf. Tatsächlich kreuzte an diesem Tag nur ein blauer Pickup, zwei Lkws mit jeweils einem Felsbrocken geladen und ein weißer Saipa unseren Weg. Letzterer ließ uns erst nach dem obligatorischen Foto weiter fahren, was wir nutzen, um ihn um Wasser anzuschnorren und diese Szenerie ebenfalls zu fotografieren.
Unser Ziel für heute war eine alte ungenutzte Karawanserei mitten in der Wüste, die wir bereits um ca. 14:00 Uhr nach etwa 60 km erreicht hatten, kurz nachdem wir von der Provinz Isfahan in die Provinz Yazd vorgedrungen waren. Wir entdecken sie, als wir uns gerade auf einem sandigen Abschnitt um eine Düne herum kämpfte. Der Anblick war wie aus dem Bilderbuch, hinter den alten Mauern türmen sich Gewitterwolken und ein kleiner Wirbelsturm – von denen wir nun täglich 3 sahen – wirbelte den Sand in den letzten Sonnenstrahlen auf. Nachdem wir das Gebäude erkundet hatten und uns darin niederließen, fegte auch noch ein kleiner Sandsturm über uns hinweg, verdunkelt kurz den Himmel und wir waren froh durch 3 Mauern und ein Dach geschützt zu sein.
Danach war wieder heiter Sonnenschein und wir machten eine ausgiebige Fotosession an diesem besonderen Ort, über den wir leider nicht viel wissen, nur das dies angeblich ein Haltepunkt auf der Seidenstraße war. Das Gebäude wirkte tatsächlich zum Teil sehr alt, an anderer Stelle war das Gemäuer aber aus jüngerer Zeit. Außerdem wollte jemand den Verfall mit einfachen Mitteln verhindern und hatte von innen einige Stützpfeiler gegen die Außenmauern gestemmt. Zahlreiche Kammern und Gänge umrahmten den riesigen quadratischen Innenhof, in dessen Mitte sich ein Brunnen mit klarem Wasser (unter einer Staubschicht auf der Wasseroberfläche) befand, das wir zum Waschen nutzten.
Wir verbrachten hier einen komplett von Menschen ungestörten Nachmittag, wurden allerdings massiv von einer Fliegenplage belästigt, die uns fortlaufend kitzelten und mit denen wir den Honig vom Bee-Boss teilen mussten. Zum Glück gehen Fliegen pünktlich ins Bett, sobald die Dunkelheit hereinbricht, was mittlerweile um 18 Uhr der Fall war. Dazu trug nicht nur der erreichte Längen- und Breitengrad sondern auch eine Zeitumstellung bei, von der wir erst Tage später, nach einigen Abendenden der Verwunderung, erfuhren. Sie hatte wohl stattgefunden als wir in Isfahan waren. Datum, Wochentage und Uhrzeit sind für uns einfach nicht mehr von großer Bedeutung, nur noch, ob es gerade hell oder dunkel ist und ob die Sonne senkrecht steht oder einen Schattenwurf zulässt.
Jedenfalls wollten auch wir ins Bett, als das Tageslicht verschwunden war und legten uns mit Luftmatratze und Schlafsack auf das Dach der Karawanserei, um beim Anblick der Sterne davon zu dämmern. Doch wenn wir müde werden, drehen die Iraner erst so richtig auf. Bereits am Nachmittag hatte Julia prophezeit: „Um 21 Uhr werden 3 Iraner mit dem Auto kommen, ein Lagerfeuer anzünden und um 1 Uhr wieder fahren.“ Mittlerweile waren wir mit dem Land gut vertraut und die Vorhersage trat wahrhaftig fast auf die Minute genau ein. Die drei Herren respektieren aber unsere Nachtruhe, verhielten sich relativ ruhig und riefen nur „Good night“ als sie um 0:45 Uhr weiterfuhren. Auch vor der Karawanserei war nach Einbruch der Dunkelheit etwas los: Von unserer Bettstadt aus hörten wir, wie ein Lkw jenseits der Mauern zum Halten kam und eine Diskussion zwischen 3 Personen auf brüchigem Englisch begonnen hatten, die wir allerdings nicht richtig verstehen konnten. Auch dem in französisch geführte Zwiegespräch konnten wir nicht folgen. Was dahinter steckte, sollten wir erst am Morgen erfahren.




















Zum Frühstück beehrte uns ein schweizer Pärchen. Wie sich herausstelle, waren diese ebenfalls mit dem Fahrrad unterwegs, hatten sich aber am Abend des Vortags die letzten Meter bis zur Karawanserei von einem Truck mitnehmen lassen. Der Truckfahrer wollte die beiden dann aber auf keinen Fall in der Karawanserei übernachten lassen, mit Hinweis dies sei gefährlich aufgrund der Kojoten und Schlangen, die dort ihr Unwesen trieben. So kam es zu der längeren Diskussion, die wir gehört hatten und die der iranische Fahrer schließlich für sich entschied und die beiden Reisenden nötigte mit ihm in seiner Schlafkoje zu nächtigen. Dazu muss man wissen, dass die Einheimischen eigentlich fast immer Warnungen aussprechen, wenn man nicht gerade auf der asphaltierten und hell beleuchteten Fläche eines Parks übernachtet. Auch wir wurden ständig vor Kälte, Hitze, Schlangen und Dieben gewarnt. Mit den zwei ersten „Gefahren“ können wir umgehen und die zwei letzten sind uns nie begegnet. Das ist sicher ein großer Pluspunkt des Irans, ein ausgesprochen sicheres Reiseland (solange man es nicht mit der Staatsmacht zu tun bekommt). Was nun die Kojoten in der Karawanserei anging, die schlichen sich tatsächlich nachts in das Gebäude, doch sobald sie ein menschliches Geräusch hörten, nahmen sie panisch Reißaus.
Die zwei Schweitzer hatten jedenfalls eine Nacht hinter sich, die ihnen in Erinnerung bleiben wird. Leider sollten sie nun noch mehr Zeit in der Karawanserei verbringen als ihnen lieb war. Beim Fahrrad des jungen Mannes hatte die Gangschaltung (Shimano Sora ST) versagt. An seinem nagelneuen Gravel-Bike waren jedoch alle Kabel so stilvoll verpackt, dass man selbst kaum handanlegen konnte. Da die beiden nur 2 Wochen durch den Iran radeln wollten, lief ihnen die Zeit nun weg. Wir konnten den beiden leider nicht helfen, ließen sie in der Karawanserei zurück und überliesen sie damit den gefährlichen Kojoten. Ihr Schicksal tat uns natürlich leid, doch als wir wieder auf unseren smp Sätteln saßen freuten wir uns auch ein bisschen, dass wir die perfekten Reiseräder haben, die uns (ein paar Platten ausgenommen) pannenfrei bis hierher getragen hatten. Komplexe moderne Komponenten wie die Sora ST sind für einen schnellen Service in Not offenkundig ungeeignet.
Auch nach der Karawanserei ging es noch eine Weile über eine sandige Schotterpiste. An den wenigen Lkw fuhren wir stets im Luv vorbei, um nicht in der Staubwolke zu landen. Die Wüstenlandschaft gesäumt von karstigen Bergketten in verschiedenen Farbe war faszinierend. Ohne den ätzenden Verkehr konnten wir diese besondere Gegend in Ruhe genießen, auch wenn wir immer noch wehmütig an das grüne Georgien zurückdachten. Nur vertrocknete kniehohe Sträucher hatten hier noch ein paar wenige grüne Blätter, an denen man ab und zu Ziegen und Schafe knabbern sah. Peu à peu verließen wir allerdings auch die vollkommen menschenleere Gegend und es säumten wieder gelegentlich einige kleinere Ortschaften und Höfe den Wegesrand.
Auf der Suche nach einem Rastplatz mit Schatten war es dann endlich auch mal soweit, dass wir in ein Wasserrohr unter der Straße krochen. Selbst dort, irgendwo auf einer wenig befahrenen Straßen weit weg von Dörfern, entdeckte uns ein älterer Herr, der mit seinem Moped angeknattert kam und sich zu uns gesellte.
Nachdem wir eine unendlich wirkende Ebene durchquert hatten, kamen wir im Wüstendorf (das sich bei näherer Betrachtung wie so viele iranische Siedlungen als gar nicht mal so klein herausstellte) Nadushan mit überwiegend flachen Lehmbauten an. Wir fragten nach Wasser und wurden direkt wieder zum Cay eingeladen. Diesmal nahmen wir an, da wir uns gerade eh nach einer Pause sehnten. Die einfache Behausung, in die man uns führte bestand aus Küche, Wohnzimmer, Bad und Toilette und alle Räume führten in einen Innenhof mit Granatapfelbaum und Feuerstelle für die Brotzubereitung. Dort wurden wir auf einem Teppich platziert und mit allerlei Obst beglückt. Besonders köstlich waren Mini-Feigen, die wir vorher noch nie gesehen hatten. Dass wir einen Innereien-Eintopf ablehnten schien für die Anwesenden in Ordnung und sie fragten interessiert, ob denn jeder in Deutschland vegetarisch esse, was wir leider verneinen mussten. Auch neu für uns war die Sitte das Brot (diesmal zum Glück nicht die ungeliebte Noppenfolie, sondern selbstgebacken auf der Feuerstelle) zur Aufbewahrung einfach in die auf dem Boden ausgebreitete Plastik-Tischdecke einzuwickeln.
Ein Mann mit Schnurrbart kam mit einer Flasche mit dunkelm Inhalt zu der Runde und als er nur ein kleines halbes Glas vollschenkte, war uns klar, dass wir nun endlich in den Genuss des illegalen Alkohol-Konsums kommen sollten. Der selbstgebrannte Traubenschnaps schmeckte sehr gut, doch aufgrund unserer armenischen Erfahrungen hielten wir uns zurück. Die Hausherrin und Mutter des Schnurrbärtigen beobachtete das Treiben mit Argwohn und nach einigen Gläschen ließ sie die Flasche unter ihrem weiten Gewand verschwinden. Da wir nicht mit ihm tranken und seine Mutter ihm nun auch noch die Flasche entwendet hatte, verlor er offensichtlich das Interesse und verschwand wieder im Wohnzimmer, wo er sich zu einem Nickerchen hinlegte.
Wir „unterhielten“ uns unter Benutzung des Googletranslators mit den Damen des Hauses aus drei Generationen. Die 16-jährige Tochter wollte Buchhalterin werden und von uns wissen, ob wir ihr besser zu etwas anderem raten würden. Wir bestätigten, dass sie eine solide Berufswahl getroffen hatte, ärgerten uns aber später, dass wir hätten empfehlen sollen, Ingenieurin zu werden und endlich einmal erneuerbare Energien im Land voranzutreiben. Denn obwohl es hier unendlich viel Sonne und zu unserem Leidwesen viel Wind sowie viel Platz für entsprechende Parks gäbe, setzt das Land offenbar weiterhin ausschließlich auf Öl, mal ganz von dem „zivilen“ Atomprogramm abgesehen.
Das Mittagessen mit den Frauen war sehr angenehm. Die drei interessierten sich sehr für die Unterschiede zwischen Deutschland und dem Iran. Wir erzählen, dass die Häuser und Einrichtungen sehr unterschiedlich aussehen. Daraufhin tippte die Tochter in die Übersetzungssoftware und die Computerstimme sagte: „Can I see your blood“. Wir überlegten, ob wir nun unseren Impfpass auspacken sollten oder uns gleich die Pulsadern aufschlitzen, bis durch Gesten verdeutlicht wurde, dass damit nicht „Blut“ sondern „Haus“ gemeint war. Etwas erleichtert holten wir ein extra für diese Gelegenheiten mitgeführtes Fotoalbum heraus, in dem neben Fotos von unseren Familien und deutschen Landschaften auch das Elternhaus von Tilmann in Stolzenbach zu finden ist. Spätestens jetzt mussten die Frauen aber sehr ins Grübeln kommen: Zum einen glaubten sie alle Deutschen seien Vegetarier, andererseits schien in Deutschland aber auch ein Kult zu herrschen Schädel von toten Tieren zur Dekoration zu nutzen. Denn mittlerweile hatten wir beide kleine auf der Reise gefundene Schädel als Kühlergrill-Figuren an unseren Rädern und auch auf dem Foto des Hauses ist deutlich ein Kuhschädel im Garten zu erkennen.
Nicht nur diese Runde interessierte sich für unsere Skelett-Trophäen. Ein Fuchsschädel ziert Tilmanns Patria und Fuchs heißt auf Farsi „Ruba“, soviel hatte man uns beigebracht. So konnten wir allen erklären, um was für ein Tier es sich hierbei handelt. Sichtlich erfreut, dass wir diese seltsame Dekoration hatten und diese auch noch auf Farsi benennen konnten, wiederholten die Iraner diese Information immer zwei mal: „Ruba, Ruba“, wir übernahmen diese Ausdrucksweise.
Nachdem wir die Damenrunde verlassen hatten, fuhren wir mit dem Sonnenuntergang im Rücken wieder hinaus in die steppige Halbwüste. Wir fanden einen guten Platz in der Nähe eines Staudamms. Wenn wir uns recht entsinnen, war dies die einzige Nacht im Iran, in der wir nicht gestört wurden oder lauten Verkehrslärm ertragen mussten.
Wir genossen die drei Tage Ruhe, die zum Glück nicht abrupt endete, sondern langsam ausfadeten. Dennoch müssen wir an den Beitrag an dieser Stelle beenden, um nicht in die Verlegenheit zu kommen uns einen neuen Titel ausdenken zu müssen!




















Hier könnt ihr unsere bisher zurück gelegte Route und (meistens) unseren aktuellen Standort sehen.
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Tolle Erzählung. Was ist ausfaden?wie man sich gegen kojoten schützt weiß Julia aus dem film: “ Die Götter müssen verrückt geworden sein“ mapa (gut, das du so wichtige Filme gesehen hast)
Schön dass euch der BEitrag gefällt 🙂
ausfaden: https://gprivate.com/61i4o
Der Filmtitel lautet „Die Götter müssen verrückt sein“ -> https://www.imdb.com/title/tt0080801/?ref_=nv_sr_srsg_0
Ein Meisterwerk, wahrhaftig!
😃🥰
Besonders schön auch die Phalli an der Brücke. Herrlich.
Kommt ihr euch mit den Schädeln am Rad nicht manchmal wie bei Mad Max vor, insbesondere so in der Wüste?
Die Bilder sind wieder wirklich toll, beeindruckende Szenerien. Diesmal war der Text auch endlich mal gut haha ;D
The chain in those handcuffs is high-tensile steel. It’d take you ten minutes to hack through it with this. Now, if you’re lucky, you could hack through your ankle in five minutes. Go.