unter freunden 🇬🇪

Tag 110 bis 115
Distanz: 0 km
Höchster Punkt: 727 m
Tiefster Punkt: 380 m
Rauf: 0 m
Runter: 0 m

Von der vielfach angepriesenen georgischen Gastfreundschaft haben wir bisher nicht viel gespürt. Ganz im Gegenteil, gerade die im Gastgewerbe arbeitenden Georgierinnen und Georgier wirkten größtenteils eher mürrisch und wenig interessiert an ihrer Kundschaft. Auch wenn uns die türkische Gastfreundschaft teilweise zu viel war, vermissten wir jetzt die überschwänglichen Begrüßungen und netten Einladungen (vielleicht strahlen wir seitdem uns die Gastfreundschaft in der Türkei zuweilen etwas zu viel wurde auch weniger Offenheit aus und werden daher selbst weniger offen empfangen). So hatten wir auch wenig Kontakt zu Einheimischen. Alleine waren wir deshalb trotzdem nicht, denn seit wir in Georgien waren, waren wir fast pausenlos von anderen Reisenden umringt.

In Tiflis (dieser Name ist veraltet, wird aber im Deutschen noch verwendet) wohnten wir in einem Apartment mit sieben verschiedenen Leuten, die sich teilweise die Klinke in die Hand gaben. Aufgrund der Hitze bevorzugten wir es dort in Unterwäsche unter den schattenspendenden Weinreben in unserem Innenhof herumzulungern, Yoga zu machen, am Fahrrad zu schrauben, frühzeitig mit dem Biertrinken zu beginnen und als die russischen Einflüsse wuchsen, zur späten Stunde zu Wodka und saurem Gurkenwasser überzugehen. Wie in WGs üblich wurden viele Lebensmittel eingekauft, von denen nachher keiner mehr wusste, wer sie eigentlich essen wollte und das Badezimmer war immer genau dann belegt, wenn man selbst gerade rein wollte.

Aus veoloistischer Perspektive war das Highlight die Ankunft des Schätzeleins und Samira, die für alle Fahrradreisenden wichtige Geschenke mitbrachten. Der Innenhof verwandelte sich am frühen Morgen des 22. Juli in einen Altpapier-Recyclinghof mit Fahrrädern, Ersatzteilen und Equipment dazwischen. Dazu gehörten die zwei neuen Fahrräder der Beklauten. Kathrin begann wie wild an ihrem neuen Rad rumzuschrauben und alles anzubauen. Wir bekamen neue Ketten und Kassetten, die wir nun als Ersatzteile mitführen wollten. Julia bekam zudem neue Fahrradtaschen (Back-Roller Classic von Ortlieb), da sich ihre Vaude Fahrradtaschen an der Naht geöffnet hatten. Wobei, an der Naht geöffnet war eigentlich untertrieben, die Taschen waren nahezu vollständig auseinander gefallen. Vaude hat hier offenbar ein ernstzunehmendes Qualitätsproblem. Flicken half schon lange nichts mehr, denn man konnte das Klebeband gar nicht so schnell abrollen wie neue Risse entstanden. Mit unserm Vaude-Zelt (Campo Compact), das gewiss schon 10 Jahre auf dem Buckel hat und Tilmann von seinem spendablem Münchener Onkel vor etwa 5 Jahren vermacht worden war, sind wir allerdings höchst zufrieden und überrascht von seiner Langlebigkeit.

Die kaputten Taschen wurden immerhin noch nahezu vollständig ausgeschlachtet, Bänder, Clips, Innentaschen und Plane wiederverwertet. In der Folge verfügt Tilmann nun vielleicht über die erste Ortlieb-Vaude-Seesackkombination. Sogar für die Aufhänger zur Gepäckträgermontage fand sich über eine Radreisenden-WhatsApp-Gruppe ein Abnehmer.

Auch der Rest der Fahrradband wurde von Schätzelein und Samira mit Ketten, Nabe und Kassette versorgt. Alles Dinge, die in Tbilisi gar nicht oder nur zu absurden Preisen aufzutreiben waren. Wir hätten uns vor unsere Reise nicht träumen lassen, dass es so schwierig sein würde Standard-Ersatzteile zu finden. Ebenso verhielt es sich in der georgischen Hauptstadt mit anderem Sport bzw. Outdoor-Equipment. In der Stadt scheint es nur einen einzigen richtigen Outdoor-Ausstatter zu geben, den wir in Erwägung des Erwerbs von diesem oder jenem Kleinteil oder Kleidungsstück aufsuchten. Das Angebot war vom Umfang her mittelmäßig, aber die Preise dafür exorbitant. Eine Gaskartusche mit 190 g Inhalt wurde beispielsweise für etwa 11 Eur angeboten. Wir verließen den Laden ohne ein Geschäft abgewickelt zu haben. Dafür fanden wir auf dem großen Bazar am Station Square Gaskartuschen, die nicht fürs Camping sondern für den Altagsgebrauch konzipiert sind. In Deutschland sind diese weitestgehend unbekannt, in den Ländern der ehemalige Sowjetunion und auch in Asien jedoch sehr verbreitet. Für den Einsatz mit einem Campinggaskocher muss man jedoch einen Adapter verwenden, den wir auf Anraten unseres ehemaligen Arbeitskollegen Markus (bzw. hatte er sie sogar für uns besorgt) eigens mitgenommen hatte. Die selbe Menge Gas erwarben wir nun für 4 Lari (ca. 1,33 Eur), danke Markus!

Nicht nur die Ersatzteile für die Fahrräder und Outdoor-Equipment sind hier ein Problem, auch die Lösung unseres Computerproblems stellte sich als kompliziert heraus. Der von uns mitgeführte Laptop (Lenovo Yoga, ungeeignet für dauerhaften Outdoor-Einsatz) stürzte etwa seit unserem Aufenthalt in Trabzon regelmäßig in frustrierenden BSODs ab. Tilmann wollte sich nun daran machen bei einem geschickten Schrauber das Problem auszumerzen. Der erste malte den Teufel an die Wand und stellte es als an mit Sicherheit angrenzende Wahrscheinlichkeit dar, dass es sich um einen Mainboard Schaden handelte. Die Möglichkeit einer Reparatur in Georgien hielt er für ausgeschlossen und riet mir mein Glück in Armenien zu versuchen. Dennoch verwies mich noch an einen anderen Schrauber auf der anderen Seite der Kura. Dieser war in dem Hinterraum eines heruntergekommenen Kopierparadieses und entpuppte sich als eine klischeehafte verrauchte und bis unter die Decke mit Elektroschrott vollgestapelte Schrauberhölle. George, der Chef, legte sich jedoch sogleich voll ins Zeug und ließ im Handumdrehen mehrere Testprogramme auf die angeschlagene Rechenmaschine los. Schnell kam er zu dem Schluss, dass RAM, Festplatte und Motherboard sicher in Ordnung seien und es sich um ein Überhitzungsproblem handeln dürfte. Für eine eingehende Analyse sollte der Patient aber zur Beobachtung über Nacht da bleiben.

Tatsächlich stellte sich heraus, dass die Kühlplatte einen Schaden hatte und bei Gelegenheit ersetzt werden müsste. Leider sollte sich diese Gelegenheit in Tbilisi jedoch tatsächlich nicht ergeben. Es kostete Tilmann einen weiteren Tag, um beim Lenovo-Service-Center zu erfahren, dass die Erstazteillieferung zwei Monate in Anspruch nehmen würde.

Zum Fahrradfahren eignet sich die Stadt leider gar nicht, sie besteht aus großen Autostraßen, die stark befahren und ohne Fahrradweg sind oder aus kleinen steilen Straßen mit Kopfsteinpflaster. Trotz einiger Bemühungen konnten wir nicht herausfinden, ob es hier eine critical mass gibt, die in dieser Stadt wirklich angebracht gewesen wäre und wir uns gerne beteiligt hätten. Erst einen Tag nach der critical mass (als wir allerdings bereits weiter gereist waren) bekamen wir eine Antwort vom einschlägigen Instagram-Kanal.

Mit dem Sightseeing in Tbilisi hielten wir uns zurück, stattdessen machten wir Besorgungen und genossen es für eine Woche einen festen Wohnsitz zu haben, den wir zudem mit netten Menschen teilten. Selbstredend stürzten wir uns aber auch in das Nachtleben der georgischen Hauptstadt, die über eine lebendige Technoszene verfügt. Nach einem gemeinsamen Weintasting im 8.000 Vintage (die 8.000 im Namen des Lokals weist dabei auf die entsprechend Jahre alte Tradition des Weinbaus im Gebiet des heutigen Georgiens hin) landeten wir in dem größten Club der Stadt (Bassiani), der in den Katakomben des Stadions von Dynamo Tbilisi untergebracht ist. Mit seinem Fassungsvermögen jenseits von 2.000 Menschen wird es von Einheimischen als das Berghain von Tbilisi bezeichnet. Der Einlass war zwar ähnlich unherzlich wie im Berghain, dafür aber ohne Anstehen und ohne Abweisen. Dafür war der Eintrittspreis genauso hoch, was uns alle etwas überraschte. Der düstere Techno, die faszinierende Lichtgestaltung und die verwirrende Raumaufteilung können ebenfalls mit dem Berghain mithalten. Jedoch zeigten die Besucher des Bassiani wesentlich weniger Haut und im Gegensatz zum Berghain passierten hier auch keine Dinge, die im Bassiani bleiben sollten. Fotografieren war natürlich trotzdem verboten, um zumindest den Schein des Verbotenen und Verruchten zu wahren.

Als schließlich der Morgen graute, waren nur noch Julia und Tilman auf der Tanzfläche verblieben. Aufkommender Hunger trieb uns dann jedoch auch zurück in die Stadt, die allerdings vollkommen ausgestorben dar lag. Da wir kaum Hoffnung verspürten einen adäquaten Snack auftreiben zu können, holten wir uns zum Trost wenigstens ein Brot in einem der vielen 24-h geöffneten Spar-Märkte. Dann trauten wir allerdings unseren Augen kaum als wir eine Leuchtreklame entdeckten die auf ein 24-h Restaurant mit Georgischer Küche verwies. Das Schild war jedoch eindeutig und so stiegen wir gegen 6:30 Uhr die steile Treppe herab, die uns in ein großes Gewölbe führte, das allerdings, wie die über ihm liegende Stadt Menschen leer war. Auch die Chafing-Dishes erwiesen sich als leer. Dann bogen wir jedoch um die Ecke und entdeckten in einem weiteren großen Raum eine mit dem Kopf auf dem Tisch schlafende Kellnerin. Diese schrak jedoch im Moment unseres Eintreffens auf, wies uns sogleich voll auf Zack einen Platz zu und händigte uns die umfangreiche Speisekarte aus. Es handelte sich wahrhaftig um ein echtes Restaurant und keinen Imbiss, die Speisezubereitung nahm einige Zeit in Anspruch. Das Warten lohnte sich allerdings, das Essen war schmackhaft und reichhaltig. Zufrieden gönnten wir uns anschließend ein Bolt (≙Uber), dass uns für einen Spottpreis nach Hause brachte.

Die gemeinsamen Tage gingen leider wie im Flug vorbei und schon bald stand der erste Abschied bevor. Oliver, jetzt mit neuem Fahrrad (Fahrradmanufaktur) ausgestattet, setzte seine Reise wie geplant fort und flog nach Almaty, um dort noch auf sein zu ersetzendes Equipment zu warten, dass seine Eltern ihm aus der Schweiz zukommen lassen würden (die Versandgebühren lagen bei 720 Eur). Dann wollte er weiterradeln Richtung Pamir. Sein Platz in unserem Dorm wurde aufgefüllt durch Alisa, eine Freundin von Samira aus New York, die ursprünglich aus Russland kommt und ihre Familie in Georgien treffen wollte, da ihr die Einreise nach Russland derzeit zu heikel ist. Samira stürzte sich mit ihr sogleich in die nächste Partynacht, die so lange in den kommenden Tag fortgeführt wurde, dass sie den nächsten Abschied verpasste:

Kathrin brach nun gemeinsam mit Alex und Sonja (die in einem Apartment in der Altstadt abgestiegen waren) gen Armenien auf, lange genug hatten sie nicht Fahrrad fahren können und die Schenkel und Waden wollten wieder bewegt werden. Wir winkten etwas traurig zum Abschied, mal wieder mit den Ungewissheit, ob und wann wir uns wieder sehen würden. Der Abschiedsschmerz wurde zum Glück durch unsere drei verbleibenden Mitbewohner aufgefangen, die uns nun zum Sightseeing mitnahmen und zum weiteren Alkoholkonsum verführten bzw. dies in Kombination etabliert wurde. Unseren letzten gemeinsamen Abend verbrachten wir standesgemäß im Royal Bath, in dem wir uns einen eigenen Baderaum mit einem heißen Sulphur Becken und einer Sauna mieteten. Angesichts der hohen Außentemperatur wollten jedoch alle am liebsten in dem winzigen Abkühlbecken sitzen. Als Abschiedsgeschenk gaben wir Samira und Schätzelein noch einige Sachen mit, für die wir auf unserer Reise wohl keine Verwendung mehr finden. Darunter befinden sich auch die in Istanbul erworbenen SDP-Pedale und entsprechend Julias Klick-Schuhe. Während Tilmann gar keine passenden Schuhe auftreiben konnte, hat das System Julia nicht wirklich überzeugt. Wenn man sportlich unterwegs ist sicher ganz nett, auf einer Radreise aber irgendwie unpraktisch. Samira und das Schätzelein brachen nun auf, um ihren Urlaub in Georgien so richtig zu genießen, während wir uns auf den Weg zur Arbeit machten….*traditionell ein Cliff-Hanger zum Schluss.

Hier könnt ihr unsere bisher zurück gelegte Route und (meistens) unseren aktuellen Standort sehen.

Diesen Blog kostenlos abonnieren:


18 Gedanken zu “unter freunden 🇬🇪

  1. Wahrscheinlich ist es immer noch genauso abenteuerlich wie es von euch beschrieben wird. Ich freue mich immer über die Fotos 👍 passt weiter auf euch auf!

      1. Ok. Die Schlangenlinien werden bei der km-Berechnung aber jetzt nicht mitgezählt, oder?

      2. Wir haben da in Zusammenarbeit mit Komoot und der US Space Force (wegen des GPS) einen recht komplizierten aber doch eleganten Algorithmus entwickelt der das wieder ausbügelt.

  2. Kommentar von unserem Sohn zu deinem it Problem:
    Wobei es mich etwas wundert dass so eine Platte kaputt geht… sollen sich ggf ein Lenovo aus der T Serie kaufen die sind noch was robuster eigentlich.
    Liebe Grüße von Rita Mandelkow

    1. Natürlich war uns von vornherein bewusst, dass unser Notebook nicht wirklich geeignet ist für unsere Reise. Aber ist verhältnismäßig leicht und wir hatten ihn nun schon einmal. Alles immerzu neu kaufen kann ja auch nicht die Lösung sein 🤷

  3. Ich bin so froh, dass diesmal Tiere (Hunde) keine Rolle spielten. Entgegen meiner Warnungen, hätte ich schon längst einen Begleiter….

  4. Mal zum Thema Outdoor-Equipment: Bei uns gibt es einen Laden (Varustelka: https://www.varusteleka.com/en ), der auch international versendet (und anscheinend recht erfolgreich und angesehen ist), die haben oft gebrauchte Militärausrüstung. Da hatte ich mal einen gebrauchten Armeerucksack gekauft für schlappe 65€ statt irgendsoeinen Jack Wolfskin-Scheiß. Bisher sehr zufrieden damit und mit anderen gebrauchten Ex-Militär-Artikeln. Außerdem haben die eine bisher glaubwürdige Nachhaltigkeitstrategie.

    Allerdings weiß ich in eurer Situation nicht, ob Flecktarnausrüstung unbedingt so gut ist. Nicht, dass euch irgendwelche Soldaten für die Angehörigen eines anderes, gar feindlichen Militärapparates halten.

    War der Wein in Georgien jetzt so richtig geil gut, wie man es gehört hat?

    Und wann schneidet sich Julia endlich mal wieder die Haare? 😀

    Passt auf euch auf!

    1. Danke für den Tipp. Der Shop sieht wirklich vernünftig aus.
      Ja, Flecktarn könnte tatsächlich so eine Sache sein zumal wir ja inzwischen in Armenien sind wo der Grenzkonflikt mit Azerbaidschan jüngst wieder zu gewaltsamen Auseinandersetzungen geführt hat.

  5. Liebe Julia,
    ich verfolge eure Reisereportagen mit Begeisterung und freue mich auf dieses Weise ein bisschen „teilnehmen“ zu können. Am Mittwoch treffe ich mich mit Barbara und Heinz zu einer Mikroradtour in der Südpfalz. Ich wünsche euch weiterhin eine erlebnisreiche Reise, viel Glück und Spaß. Herzlich Verena

    1. Liebe Verena,
      schön dass wir dich mit unserem Blog zu unterhalten Vermögen. Was sagst du eigentlich dazu dass der von dir an Heinz und Barbara vor 10 Jahren verschenkte Ortlieb Seesack an uns weitergereicht wurde wie ein Zahlungsmittel und wir ihn nun in eine Zwangsheirat mit aus den Resten zweier abgecrackter Vaude Taschen gezwungen haben?

  6. Liebe Julia, lieber Tilmann, es ist wirklich verrückt, wie schnell Eure Bandenmitglieder neue Reiseräder aus Georgien heraus ordern konnten. Ich muss bis Mitte nächstes Jahr warten, bis ich meins in Empfang nehmen kann.
    Habt ihr für Eure Patrias hydraulische oder mechanische Scheibenbremsen gewählt? Gab es außer Bremsbeläge tauschen schon Wartungsbedarf? Hätte sogar V-brakes genommen, gibt es bei dem Rad nicht. Freue mich auf Eure Antwort. Euer Blog ist einfach bombe. Das wird bitte ein Buch, oder? 😉
    Liebe Grüße, Katja

    1. Liebe Katja,
      ja, die beiden hatten Glück mit Restbeständen.
      Wir haben hydraulische Bremsen. Zwar wird gemeinhin darauf verwiesen, dass mechanische leichter selbst zu reparieren seien, aber die Hydraulik ist sehr robust.
      V-Breaks am voll beladen Reiserad fanden wir eigentlich nicht optimal, da die Bremswirkung bei Nässe doch erheblich nachlässt.
      Es gab bisher neben regelmäßiger Kettenpflege keinen nennswerten Wartunhsbedarf. Die Räder fahren wie am ersten Tag 😉
      Leider hatten wir allerdings bereits ein paar platte Reifen da unser Fahrradhändler uns keine Marathon Plus drauf gemacht hat und wir vor Abfahrt keine Lust mehr hatten noch die Mäntel zu tauschen.
      Schön dass dir der Blog gefällt. Um einen Verleger zu finden bräuchten wir noch 50k Follower auf Instagram 🤣
      Liebe Grüße
      JT

Hinterlasse einen Kommentar